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Interclean 2026 Rückblick: 5 Highlights und Innovationen für Sanitärräume

Die Interclean Amsterdam hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wohin sich Sanitärräume entwickeln: weniger einzelne Produkte an der Wand und mehr Zusammenhalt zwischen Spender, Nachfüllpackung, Optik und Wartung. Für Großhändler hat dies direkten Einfluss auf die Fragen der Kunden. Welche Produktlinie passt zu diesem Raum? Welche Nachfüllpackungen sind sinnvoll? Und wie verhindert man, dass ein Projekt in einzelnen Systemen, kleinen Abweichungen und Nachbestellungen endet?

Was auf der Interclean auffiel, bestätigt einen Trend, der in der Praxis schon seit längerem zu beobachten ist: Kunden suchen seltener nach einem einzelnen Produkt, sondern häufiger nach einer Lösung, die als Ganzes stimmt. Genau darin liegt die Rolle des Großhandels. Nicht nur liefern, sondern auch bei der Auswahl helfen.

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Was fiel auf der Interclean 2026 auf?

1. Eine einheitliche Linie verhindert isolierte Systeme

In vielen Sanitärräumen lässt sich beobachten, wie sich die Ausstattung Schritt für Schritt verändert. Zunächst wird der Seifenspender ausgetauscht. Dann kommt ein anderer Handtuchspender hinzu. Später folgt ein Abfallbehälter aus einer weiteren Serie. Das Ergebnis ist ein Raum mit unterschiedlichen Materialien, abweichenden Farben und mehreren Nachfüllsystemen nebeneinander.

Daher werden immer häufiger komplette Spenderanlagen bevorzugt. Das wirkt nicht nur aufgeräumter, sondern sorgt auch dafür, dass Bedienung, Nachfüllung und Wartung besser aufeinander abgestimmt sind.

Für Großhändler bedeutet dies weniger Wechsel zwischen den Produktlinien und ein geringeres Risiko von Fehlern bei Beratung, Bestellung und Auslieferung. Für Ihre Kunden bedeutet dies mehr Platz und weniger Verwaltungsaufwand.

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2. Ein leerer Spender fällt sofort ins Auge

In einer Schule, einem Büro oder einem öffentlichen Raum merkt man schnell, ob eine Lösung für den intensiven Gebrauch geeignet ist. Ein Spender, der zur Mittagszeit leer ist, ein schwer nachzufüllender Vorratsbehälter oder ein Teil, das schnell verschleißt, verursacht sofort zusätzlichen Aufwand.

Immer mehr Lösungen sind daher auf den täglichen Gebrauch ausgelegt. Ein größeres Fassungsvermögen, robuste Materialien und ein logischer Aufbau machen dabei den Unterschied. Nicht, um aufzufallen, sondern um sicherzustellen, dass ein Raum reibungslos funktioniert, ohne dass ständig eingegriffen werden muss.

Gerade an Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, sieht man den Unterschied zwischen etwas, das ordentlich aussieht, und etwas, das im Alltag gut funktioniert. Und genau darauf kommt es Ihren Kunden letztendlich an.

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3. Kontaktlos muss praktisch bleiben

Ein automatischer Spender ist nicht automatisch die beste Wahl. In manchen Räumen ist eine berührungslose Bedienung sinnvoll. In anderen Umgebungen verursacht sie vor allem zusätzlichen Wartungsaufwand oder bringt kaum einen Mehrwert.

Dadurch wird die Abwägung konkreter. Wie stark frequentiert ist der Raum? Wie oft wird gereinigt? Wie schnell muss nachgefüllt werden? Und passt die berührungslose Bedienung wirklich zur Nutzung des Standorts?

Für Großhändler ergibt sich daraus eine klare Beratungsaufgabe. Nicht jedes Projekt erfordert dieselbe Lösung. Gerade indem Sie für jede Anwendung prüfen, was erforderlich ist, verhindern Sie, dass sich ein Kunde für ein System entscheidet, das auf dem Papier gut aussieht, sich in der Praxis jedoch als weniger geeignet erweist.

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4. Weniger Abfall – das merken Sie jeden Tag

Nachhaltigkeit wird immer seltener als bloßes Versprechen und immer häufiger als praktische Entscheidung dargestellt. Nicht in Form eines großen Slogans an der Wand, sondern in dem, was nach der Nutzung übrig bleibt.

Nachfüllbare Systeme, verschleißfeste Materialien und optimal abgestimmte Füllungen sorgen für weniger Verpackungsmüll und seltenere Austauschintervalle. Das macht sich in den Bereichen Lagerung, Logistik und Wartung bemerkbar.

Für Großhändler spielt dies bei der Beratung ihrer Kunden eine Rolle. Für Innenausstatter und Architekten kommt hinzu, dass nachhaltige Entscheidungen immer häufiger Bestandteil von Projektanforderungen und Ausschreibungen sind. Auf der Interclean wurde deutlich, dass Nachhaltigkeit immer weniger ein eigenständiges Thema ist, sondern zunehmend einfach zu einem Teil eines gut funktionierenden Systems wird.

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5. Der Raum bestimmt die Wahl

Was in einem Restaurant gut funktioniert, muss nicht unbedingt für eine Pflegeeinrichtung geeignet sein. Und was in einem Büro sinnvoll ist, kann in einer industriellen Umgebung geradezu unpraktisch sein.

Deshalb beginnt eine gute Wahl nicht beim Produkt, sondern beim Raum. Wie viele Menschen nutzen den Raum täglich? Wie oft kann nachgefüllt werden? Ist das Erscheinungsbild wichtiger oder eher die Robustheit? Und muss die Nachhaltigkeit nachweislich belegt werden?

Entscheidungen werden daher zunehmend auf der Grundlage dieser Anwendung getroffen. Das erfordert von den Großhändlern nicht nur Produktkenntnisse, sondern auch die Fähigkeit, sich in die Bereiche Nutzung, Wartung und Optik einzubringen.

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Was bedeutet dies für Ihren Kunden?

Ihre Kunden fragen immer seltener nur nach einem einzelnen Spender. Häufiger geht es um eine Komplettlösung, die lieferbar ist, in den Raum passt und einfach zu verwalten ist. Nicht nur beim Design, sondern vor allem auch später im Gebrauch.

Damit verändert sich auch die Rolle des Großhandels. Es geht nicht mehr nur darum, ein Produkt zu liefern, sondern dabei zu helfen, eine Produktlinie auszuwählen, die in Bezug auf Optik, Nachfüllmöglichkeiten und Pflege zu einem Ganzen passt. Das stärkt die Beratung und verringert das Risiko von Unstimmigkeiten.

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Welche Antwort gibt All Care auf diese Entwicklung?

Was auf der Interclean deutlich wurde, deckt sich gut mit der Sichtweise von All Care auf den Markt. Nicht ausgehend von einzelnen Produkten, sondern von einem Gesamtkonzept. Als Komplettanbieter und Produktentwickler denkt All Care in Systemen, die in der Praxis funktionieren. Spender, Nachfüllpackungen und Produktlinien sind aufeinander abgestimmt, sodass Sie Ihre Kunden einfacher beraten können und diese weniger kombinieren müssen.

Das bringt mehr als nur einen besseren Überblick über die Lagerbestände. Ein einziger Lieferant bedeutet auch einen einzigen Ansprechpartner, ein einziges Verkaufsgespräch und eine einzige monatliche Rechnung. Außerdem bietet es die Möglichkeit, intelligenter zu liefern, beispielsweise mit gemischten Paletten. So wird es einfacher, ein Sortiment zusammenzustellen, das der Nachfrage Ihrer Kunden entspricht, ohne dass Sie dafür mit mehreren Partnern zusammenarbeiten müssen.

Gerade für Großhändler macht das den Unterschied. Nicht nur bei der Lieferung, sondern auch in Bezug auf Einfachheit, Schnelligkeit und den Überblick über das Gesamtbild.

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Wo liegt der größte Gewinn?

Der größte Gewinn liegt oft nicht in einer größeren Produktpalette, sondern in einer besseren Vorauswahl. In der Praxis liegt dieser Gewinn meist darin, eine Zersplitterung zu vermeiden:

  • mehrere Systeme, die parallel genutzt werden
  • Nachfüllpackungen, die nicht austauschbar sind
  • ein Lagerbestand, der schwer zu verwalten ist
  • zusätzliche Bestellungen aufgrund kleiner Abweichungen
  • unnötig viele Schnittstellen mit verschiedenen Lieferanten

Indem Sie Entscheidungen frühzeitig bündeln, vermeiden Sie spätere Korrekturen. Für Ihren Kunden bedeutet dies mehr Komfort bei der Nutzung und Wartung. Für Sie bedeutet es mehr Übersicht über Sortiment, Lieferung und Beratung.

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Von Messeerkenntnissen zu praktischen Entscheidungen

Die Interclean 2026 hat erneut gezeigt, dass es bei Sanitärräumen immer weniger um einzelne Produkte und immer mehr um Gesamtkonzepte geht. Für Großhändler liegt darin eine klare Chance. Wer seinen Kunden eine Lösung bietet, die in puncto Optik, Nachfüllung und Verwaltung stimmt, macht nicht nur im Verkaufsgespräch den Unterschied, sondern gerade auch danach.

Und genau daran möchte All Care anknüpfen: indem es die Entwicklungen auf dem Markt in Lösungen umsetzt, die in der Beratung, bei der Lieferung und im täglichen Gebrauch praktisch anwendbar sind.

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Möchten Sie wissen, wie die Erkenntnisse der Interclean 2026 in eine Lösung für Ihren Kunden übersetzt werden können?

All Care denkt gerne mit Ihnen über Spenderlinien, Nachfüllpackungen und Anwendungen mit, die als Ganzes stimmen. So machen Sie aus losen Produkten ein zusammenhängendes Konzept – für Ihren Kunden und für sich selbst als Berater.