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UV-Schutz am Arbeitsplatz: warum er oft nicht verwendet wird (und wie Sie das lösen)

In vielen Unternehmen ist der UV-Schutz am Arbeitsplatz zwar geregelt. Es gibt Sonnencreme, es wurden Vereinbarungen getroffen und das Thema ist bekannt. Dennoch sieht man in der Praxis, dass sich die Mitarbeiter bei weitem nicht immer eincremen. Das liegt selten an mangelnder Bereitschaft.

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Was aus dem Blickfeld gerät, wird vergessen

Es liegt an der Art und Weise, wie die Arbeitsabläufe gestaltet sind. Ein Außendienstmitarbeiter geht morgens nach draußen und denkt nicht weiter darüber nach. Ein Mitarbeiter im Gastgewerbe beginnt seine Schicht auf der Terrasse ohne Schutz. Ein Monteur geht mehrmals am Tag von drinnen nach draußen, cremt sich aber nicht ein. Nicht, weil es nicht wichtig ist, sondern weil es nicht zur Routine gehört.

Was nicht im Blickfeld ist, gerät in Vergessenheit, und was nicht an einem logischen Ort steht, wird seltener genutzt. Genau darin liegt die Herausforderung. Nicht darin, UV-Schutz anzubieten, sondern dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter ihn auch tatsächlich nutzen, wenn er gebraucht wird.

Das kommt am Arbeitsplatz häufiger vor, als man denkt

Für viele Organisationen ist UV-Schutz etwas, das man mit warmen Tagen assoziiert, doch in der Praxis kommt er viel häufiger vor, als man denkt.
Denken Sie beispielsweise an einen Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der einen Vormittag im Freien arbeitet, einen Logistikmitarbeiter, der mehrmals täglich nach draußen geht, oder einen Pflegekraft, die mit Klienten im Garten sitzt. Das sind keine Ausnahmen, sondern alltägliche Situationen.
Außenarbeiter sind im Durchschnitt zwei- bis dreimal so viel UV-Strahlung ausgesetzt wie Innenarbeiter. Darüber hinaus zeigen Untersuchungen, dass in den Niederlanden jährlich Tausende von Menschen durch die Exposition am Arbeitsplatz an Hautkrebs erkranken.
Das macht den UV-Schutz nicht zu einem isolierten Thema, sondern zu einer praktischen Frage, die man am Arbeitsplatz gut regeln möchte.

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Das Problem liegt oft nicht in der Absicht, sondern in der Anwendung

In vielen Unternehmen gibt es zwar „formell“ Schutzmaßnahmen. Es gibt Sonnenschutzmittel, und dem Thema wird Aufmerksamkeit geschenkt. Dennoch sieht die Realität am Arbeitsplatz oft anders aus.

Die Sonnencreme steht zum Beispiel in einem Schrank an der Rezeption, liegt in einer Schublade in der Kantine oder befindet sich in einem Raum, den die Mitarbeiter nur zu Beginn oder am Ende des Tages betreten. Dadurch entsteht eine typische Situation: Jemand geht nach draußen und denkt, dass es sinnvoll wäre, sich einzucremen, geht aber trotzdem weiter, weil die Arbeit wartet.

Auf diese Weise bleibt der Schutz dort, wo er ist. Was nicht sichtbar ist, tritt in den Hintergrund, und was nicht logisch platziert ist, wird weniger genutzt.

Deshalb funktioniert ein Spender in der Praxis besser

Wer möchte, dass UV-Schutz auch wirklich genutzt wird, muss es vor allem einfach machen. Nicht, indem man noch eine weitere Anleitung hinzufügt, sondern indem man den Schutz zum richtigen Zeitpunkt sichtbar und griffbereit macht.

Ein Spender an einem logischen Ort ist dabei hilfreich. Denken Sie beispielsweise an einen Eingang, durch den die Mitarbeiter kommen, einen Schalter, an dem die Dienstleistungen beginnen, einen Durchgang zum Außenbereich oder einen Personalraum direkt vor einer Terrasse oder einer Werkstatt. An diesen Orten wird der Schutz Teil der Routine, da die Mitarbeiter ganz automatisch daran vorbeikommen und die Nutzung weniger Aufwand erfordert.

Besonders im Frühling ist das sehr wirksam. In dieser Zeit muss das Thema UV-Schutz wieder in den Fokus rücken. Ein Spender, der dann gut sichtbar aufgestellt wird, fällt ins Auge und regt zur Nutzung an. Im Herbst kann diese Vorrichtung wieder entfernt werden, wenn der Bedarf nachlässt.

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Kein Platz für einen Spender? Dann bleibt die Sichtbarkeit das A und O

Nicht jeder Standort bietet Platz für einen fest installierten Spender, aber auch dann möchte man vermeiden, dass die Schutzausrüstung aus dem Blickfeld gerät. An kleineren Standorten oder flexiblen Arbeitsplätzen kann eine Handpumpe eine gute Alternative sein, vorausgesetzt, sie steht an einem Ort, an dem die Mitarbeiter sie sofort sehen und benutzen können.

Wenn der Sonnenschutz in unmittelbarer Nähe zum Zeitpunkt der Anwendung bereitsteht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Mitarbeiter eincremen, erheblich. Damit bleibt der Grundsatz derselbe: Sichtbarkeit und Erreichbarkeit bestimmen das Verhalten.

Vom Produkt zur Lösung (genau darin liegt die Chance)

Hier verschiebt sich auch die Rolle des Großhandels. Während UV-Schutz oft noch als Einzelprodukt betrachtet wird, wächst die Nachfrage nach Lösungen, die direkt am Arbeitsplatz einsetzbar sind. Kunden wollen weniger auswählen und suchen häufiger nach etwas, das auf Anhieb funktioniert.

Darin liegt eine klare Chance. Indem man bei der Platzierung, Nutzung und Einrichtung mitdenkt, wird UV-Schutz nicht zu einem zusätzlichen Artikel, sondern zu einer logischen Ergänzung innerhalb einer bestehenden Beratung. Das vereinfacht das Gespräch mit den Kunden und sorgt für Lösungen, die besser auf die Praxis abgestimmt sind.

Ein System, wiederverwendbar

All Care passt als Komplettanbieter perfekt dazu. Es geht nicht nur um Spender, sondern auch um die dazugehörigen Nachfüllpackungen. Innerhalb des Sortiments bilden diese ein einheitliches System mit mehreren Produktlinien, in denen dieselben Nachfüllpackungen verwendet werden können.

Für den Endverbraucher bedeutet das Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Für den Großhandel sorgt es für eine vereinfachte Lagerverwaltung, Beratung und Lieferung. Zudem ergibt sich ein logischer Zeitpunkt für die Nachfüllung, wodurch UV-Schutz nicht einmalig gekauft wird, sondern Teil einer wiederkehrenden Nutzung wird.

Einsetzbar in mehr Branchen, als man denkt

UV-Schutz spielt in mehr Situationen eine Rolle als nur im Bauwesen oder im Außendienst. Auch in der Gastronomie mit Terrassen, bei Kommunen und Außendienstteams, in logistischen und industriellen Umgebungen, an Pflegeeinrichtungen mit Außenbereichen sowie im Freizeitbereich taucht dieses Thema täglich auf.

Überall dort, wo Mitarbeiter im Freien tätig sind, stellt sich dieselbe Frage: Wie stellt man sicher, dass Schutz nicht nur vorhanden ist, sondern auch tatsächlich genutzt wird?

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Was bedeutet dies für Ihre Organisation?

Wer den UV-Schutz richtig gestalten will, muss über das Produkt hinausblicken. Es geht um die Gestaltung des Arbeitsplatzes und die Situationen, in denen Schutz erforderlich ist.

Wenn man sich Laufwege, Arbeitszeiten und gut einsehbare Bereiche ansieht, wird deutlich, wo der größte Gewinn zu erzielen ist. An diesen Stellen macht man den Unterschied zwischen etwas, das geregelt ist, und etwas, das funktioniert.