Es liegt an der Art und Weise, wie die Arbeitsabläufe gestaltet sind. Ein Außendienstmitarbeiter geht morgens nach draußen und denkt nicht weiter darüber nach. Ein Mitarbeiter im Gastgewerbe beginnt seine Schicht auf der Terrasse ohne Schutz. Ein Monteur geht mehrmals am Tag von drinnen nach draußen, cremt sich aber nicht ein. Nicht, weil es nicht wichtig ist, sondern weil es nicht zur Routine gehört.
Was nicht im Blickfeld ist, gerät in Vergessenheit, und was nicht an einem logischen Ort steht, wird seltener genutzt. Genau darin liegt die Herausforderung. Nicht darin, UV-Schutz anzubieten, sondern dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter ihn auch tatsächlich nutzen, wenn er gebraucht wird.